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Olymp und Aechelbur

 

Der Erfolg des Camping Kengert hatte zur Folge, dass es andere gab, die auch ihr Glück im Luxemburger Land versuchen wollten, vor allem aus den Niederlanden, woher die meisten "Glücksritter" kamen.

In der unmittelbaren Umgebung entstanden um 1960 die Feriendörfer Olymp und Aechelbur, wo Häuser gebaut wurden für die Vermietung. Olymp kannte eine Reihe von Verwaltern, Anfangs Familie Pape, aber auch Familie Kuijntjes und am Ende war der Besitzer eine Kirchengemeinde aus den Niederlanden, und man konnte die Gäste, die dann nach Kengert kamen zum Einkaufen und um die Waschmaschinen zu nutzen, meist sofort erkennen.

Aechelbur nahm einen anderen Ansatz, und kopierte bequem die Broschüre von Auf Kengert für ihre eigenen Werbezwecke.

Beide Orte hatten kein glorreiches Ende: Olymp wurde vom Staat enteignet und alle Häuser abgerissen, und der Besitzer des Aechelbur bekam ein Aufenthaltsverbot für Luxemburg.

Durch diese Nachbarn wurden auch wir durch einige Verwaltungen regelmäßig belangt, jedoch konnten wir immer anzeigen, die (meisten) Papiere und Genehmigungen zu haben.

Es war nicht immer leicht mit den Behörden, so hatten wir zum Beispiel eine Zeitlang kein “Recht” auf Post und wir hoffen noch immer auf eine Buslinie zum Campingplatz. Das eine Mal kann es nicht, weil keine Buslinie verläuft entlang des Campingplatzes, ein anderes Mal, weil es keine Bushaltestelle gibt. Aber wir versuchen es weiter!


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