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Miss Noumer am Keller; ein Meter Bier und wer fährt nach Hause?

 

In Nommern war in der Mitte des Sommers immer ein Fest im Keller der Schule, wofür auch viel Werbung gemacht wurde auf den Campingplätzen rundum. Der Höhepunkt des Festes war die Wahl der "Miss Noumer im Keller". Es war immer sehr lustig, und wir gingen dort mit allen Studenten, die bei uns arbeiteten, hin.

Im Vorfeld wurde abgemacht, wer nach Hause fahren würde, so dass die anderen ein Bier trinken konnten.  Rick war immer sehr geschickt im Besorgen eines Meter Bier, er gab vor zur Bedienung zu gehören, holte das Bier an der Theke ab und brachte es direkt an unseren Tisch.

An einem der Abende erwies sich, dass derjenige der nach Hause fahren sollte, auch einiges an Bier intus hatte, so beschloss Linda, ihm die Autoschlüssel abzunehmen und selber zu fahren. Am nächsten Morgen wurde viel gerätselt, wer denn gefahren sei, jeder dachte hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen zu haben....

Die Studenten hatten mehr oder wenig regelmäßig Unfälle, der bemerkenswerteste war Martin H., der einen Ast in sein Ohr bekam. Das geschah, als wir in einem Kiefernwald arbeiteten, wo viele kleine Seitenäste horizontal aus dem Stamm wachsen. Martin hatte damals eine moderne Haarlocke, die er regelmäßig mit einem Schwung seines Kopfes aus seinem Gesicht schob. Bis er dabei einen Zweig in sein Ohr bekam...

Später hatte er auch noch einmal in der Niederlande Pech: Er stand auf dem Bahnsteig eines Bahnhofs, als ein Zug vorbeifuhr. Jemand warf einen Zigarettenstummel aus dem Fenster und es landete genau in seinem Auge.


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